
Unternehmen in der Nordwestschweiz zum Verkauf
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Hohe Produktivität prägt den Unternehmenswert in der Nordwestschweiz
Die Arbeitsstundenproduktivität, gemessen als BIP pro tatsächlich geleisteter Arbeitsstunde, lag in der Schweiz im Jahr 2021 bei durchschnittlich 95 CHF. Die Nordwestschweiz erreichte den höchsten regionalen Wert mit 103 CHF. Die Zentralschweiz erwirtschaftete 93 CHF pro Arbeitsstunde. Zwischen 2011 und 2021 stieg die Arbeitsproduktivität in der Schweiz um elf Prozent. Die Zentralschweiz verzeichnete in diesem Zeitraum ein Wachstum von 13 Prozent, während die Ostschweiz mit 18 Prozent das stärkste Wachstum aufwies.
Beschäftigte nach Wirtschaftssektoren in Allschwil
Die Verteilung der Beschäftigten in Allschwil verdeutlicht die Struktur des regionalen Arbeitsmarktes. Während 26 % auf das Gewerbe entfallen, tragen Dienstleistungen und Industrie mit 24 % bzw. 21 % ebenfalls substanziell zur Wirtschaftsleistung der Gemeinde bei. Der Bereich Staat sichert 14 % der Arbeitsplätze, der Handel 12 %. Lediglich 3 % der Beschäftigten sind in den restlichen Sektoren tätig. Für potenzielle Verkäufer oder Käufer von Unternehmen in dieser Region bedeutet dies, die Branchen- und Unternehmensgrößenstruktur von Allschwil genau zu analysieren, um ihre Positionierung und mögliche Nachfolgeoptionen realistisch einschätzen zu können. Die Dominanz des Gewerbes und die signifikanten Anteile von Dienstleistungen und Industrie spiegeln die vielfältige Wirtschaftslandschaft wider.
Starke Exportorientierung als Werttreiber für Unternehmen
Die Nordwestschweiz verzeichnet die höchste Wachstumsrate aller Schweizer Regionen auf und ist die einzige Region, in der die Exportrate im Jahr 2022 nicht gesunken ist. Diese starke internationale Ausrichtung ist ein wesentlicher Wertfaktor für verkaufswillige Unternehmer. Sie signalisiert eine hohe Wettbewerbsfähigkeit der Produkte und Dienstleistungen über die Landesgrenzen hinaus.
Für potenzielle Käufer reduziert eine stabile Exportquote die Abhängigkeit vom Binnenmarkt und eröffnet zusätzliche Wachstumsperspektiven. Die strategische Lage im Dreiländereck mit Deutschland und Frankreich unterstützt diese Dynamik durch exzellente logistische Anbindungen.
Anteil der F&E-Aufwendungen in der Nordwestschweiz
In der Nordwestschweiz entfallen die höchsten Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen der Privatwirtschaft im gesamt-schweizerischen Vergleich auf das Bruttoinlandsprodukt. Diese werden maßgeblich durch die Pharma- und Chemiebranche getragen, wobei die Ausgaben nahezu 7 Prozent der regionalen Wirtschaftsleistung ausmachen. Die Zentralschweiz folgt mit einem Anteil von 2,2 Prozent, während der Durchschnitt der Schweizer Großregionen etwa 2,24 Prozent beträgt.
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Finden Sie hier Antworten auf häufig gestellte Fragen.
Was macht die Nordwestschweiz zu einer attraktiven Region für einen Unternehmensverkauf?
Welche Branchen sind in der Region bei Käufern besonders gefragt?
Wie beeinflusst die Präsenz von Roche und Novartis den Verkauf meines KMU?
Was ist der typische Zeitrahmen für einen Unternehmensverkauf in der Nordwestschweiz?
Was sind die ersten Schritte zur Vorbereitung meines Unternehmens auf den Verkauf?
Gewinnt der externe Verkauf gegenüber der familieninternen Nachfolge an Bedeutung?



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Quellen:
