
564.045
Erfasste Handwerksunternehmen
213.306
Unternehmen im Ausbaugewerbe
125.000
Familienbetriebe mit Nachfolgesuche
250.000
Geschätzte offene Stellen im Handwerk
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3
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Handwerksbetriebe zum Verkauf
Finden Sie passende Käufer oder Nachfolger für Ihr Unternehmen.
Die Betriebsstruktur im Handwerk prägt den Käufermarkt
Die Verteilung auf die Handwerksordnungen zeigt einen heterogenen Verkaufsmarkt. Zulassungspflichtige Anlage-A-Handwerke bilden das größte Segment und stellen Käufer vor besondere Anforderungen an Qualifikation und Betriebsleitung. Zulassungsfreie Handwerke und handwerksähnliche Gewerbe weisen andere Zugangsvoraussetzungen auf, werden bei der Bewertung aber ebenfalls nach Ertragskraft, Team und Übertragbarkeit der Kundenbeziehungen beurteilt. Für Verkäufer bedeutet das: Die Einordnung des Betriebs muss vor Beginn der Vermarktung eindeutig sein. Sie beeinflusst den passenden Käuferkreis, die erforderlichen Nachweise und die Frage, ob der Erwerber die fachlichen Voraussetzungen selbst erfüllt oder eine qualifizierte Betriebsleitung einbinden muss.
Die Käuferstruktur im Mittelstand erweitert die Nachfolgewege
Die Nachfolgewege unterscheiden sich deutlich und können parallel geprüft werden, weil mehrere Optionen gleichzeitig in Betracht kommen. Eine familieninterne Übergabe bleibt verbreitet, doch externe Käufer bilden ebenfalls einen relevanten Markt. Beschäftigte kennen Abläufe, Kunden und Team, benötigen aber häufig eine tragfähige Finanzierung. Miteigentümer bringen dagegen bereits gesellschaftsrechtliche und operative Erfahrung mit. Für Inhaber eines Handwerksbetriebs folgt daraus: Die Käufersuche sollte nicht vorschnell auf einen einzigen Übergabeweg begrenzt werden. Entscheidend sind fachliche Eignung, Finanzierungskraft und die Fähigkeit, operative Verantwortung zu übernehmen. Eine belastbare Dokumentation macht die Alternativen vergleichbar und reduziert Abhängigkeiten von einzelnen Interessenten.
Verkaufsprozess
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Klassische M&A-Beratung arbeitet üblicherweise mit einem monatlichen Grundhonorar und 5 bis 8 Prozent Provision. Bei selvendo entstehen keine laufenden Kosten, egal wie lange der Verkauf dauert.
Was den Verkauf im Handwerk besonders macht
Fachkräfte, Meisterqualifikation, Inhaberabhängigkeit, Auftragsqualität und der Zustand des Maschinenparks bestimmen Käuferinteresse und Bewertungsrisiko.
Inhaberabhängigkeit abbauen
Eigenständige Meister, Bauleiter oder Werkstattleiter sichern den Betrieb nach der Übergabe. Dokumentierte Zuständigkeiten senken das Ausfallrisiko aus Käufersicht.
Fachkräfte langfristig binden
Ein stabiles Team erhält Wissen, Kapazität und Kundenvertrauen. Käufer prüfen Qualifikationen, Betriebszugehörigkeit, Vergütung und die Abhängigkeit von einzelnen Schlüsselkräften.
Fachkräfte langfristig binden
Ein nachvollziehbarer Auftragsbestand zeigt Auslastung und künftige Erlöse. Entscheidend sind Margen, Ausführungsrisiken, Anzahlungen und die Verteilung auf Kunden und Gewerke.
Investitionsstau offenlegen
Ein nachvollziehbarer Auftragsbestand zeigt Auslastung und künftige Erlöse. Entscheidend sind Margen, Ausführungsrisiken, Anzahlungen und die Verteilung auf Kunden und Gewerke.
Kundenabhängigkeit begrenzen
Breit verteilte Umsätze reduzieren das Risiko eines Erlöseinbruchs. Wiederkehrende Auftraggeber sind wertvoll, wenn ihre Bindung am Betrieb und nicht allein am Inhaber hängt.
Ertragskraft bereinigen
Belastbare Kalkulationen trennen private, einmalige und betriebsfremde Effekte vom operativen Ergebnis. Ein marktgerechter Unternehmerlohn verbessert die Vergleichbarkeit der Erträge.
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